Mit einem überzeugenden 44:27 (26:13) -Heimsieg gegen den Quedlinburger SV hat der HBC Wittenberg am Sonntagnachmittag ein echtes Ausrufezeichen in der Verbandsliga Süd gesetzt. Von Beginn an zeigte die Mannschaft von Trainer Jens Bertuleit die geforderte Leistung – insbesondere in der Defensive – und legte damit früh den Grundstein für den deutlichen Erfolg.
Schon in der Anfangsphase wurde deutlich, in welche Richtung sich das Spiel entwickeln würde. Eine hervorragend organisierte Abwehr, kombiniert mit einem stark aufgelegten Torhüter Christian Brandt in der ersten Halbzeit, stellte die Gäste vor große Probleme. Ballgewinne wurden konsequent genutzt, sodass der HBC immer wieder ins Tempospiel kam – genau wie es vom Trainerteam gefordert war. So setzte sich Wittenberg früh auf 6:0 ab und drückte dem Spiel bereits in den ersten 30 Minuten klar seinen Stempel auf.
Im Angriff ragte vor allem Kevin Auer heraus, der mit beeindruckenden 13 Treffern seine Treffsicherheit unter Beweis stellte und immer wieder die richtigen Lösungen fand. Doch auch insgesamt präsentierte sich das Team sehr geschlossen: Viele Spieler reihten sich in die Torschützenliste ein, was die mannschaftliche Geschlossenheit unterstreicht.
Mit einer komfortablen 26:13-Führung ging es in die Pause. Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bild unverändert. Nun übernahm Fynn Schmidt im Tor und knüpfte nahtlos an die starke Leistung von Brandt an. Mit wichtigen Paraden hielt er den Vorsprung stabil und gab der Abwehr weiterhin Sicherheit.
Trotz zwischenzeitlicher Unterzahlsituationen ließ sich der HBC nicht aus dem Konzept bringen. Im Gegenteil: Die Mannschaft blieb konzentriert, spielte ihre Angriffe geduldig aus und nutzte weiterhin konsequent die sich bietenden Chancen. Besonders erfreulich aus Sicht des Trainerteams: Jeder Spieler erhielt seine Einsatzzeiten und konnte diese sinnvoll nutzen, wodurch das hohe Niveau über die gesamte Spielzeit gehalten wurde.
Am Ende stand ein auch in der Höhe verdienter 44:27-Erfolg, der vor allem auf einer stabilen Defensive, starken Torhüterleistungen und einem konsequenten Tempospiel basierte. Eine rundum gelungene Mannschaftsleistung, auf der sich für die kommenden Aufgaben aufbauen lässt.
Kevin Auer wurde für seine Angriffsleistung verdient zum MVP der Partie gewählt.
Die Dicke Berta bekam unser Physio Martin Oettel für das Vergessen seines Trikots.
Für den HBC spielten: Fynn, Brandi, Jasin(Tor), Julien (1), Moritz (3), Jay (2), Fiete, Kevin (13), Lennart (2), Ben (8/4), Lasse (4), Seiffe (3/1), Klausi (2), Hannes (6), Miami (verletzt), Homer
Bank: Schmidti, Berti, Mo, Tjorven
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